
Wer auf Radfahren im Winter angewiesen ist, muss das Wetter
nehmen, wie es kommt.
Da gibt es Regeln um die Nullgrad-Grenze und Tipps für die Kälte und den Schnee.
Doch der grösste Feind des winterlichen Radfahrens ist das Streusalz. Wenn dieses, viel zu unrecht als Allheilmittel tonnenweise auf die Straßen gekippte Salz sein Vernichtungswerk beginnt, dann ist das Fahrrad mit seiner sensibel frei liegenden Technik, eines seiner ersten Opfer. Weiter...
Unentwegte aber auch solche, die keine andere Wahl haben, steigen
auch noch bei Minus 15 Grad auf ihren fahrbaren Untersatz und
wundern sich, dass es nicht so flott vorwärts geht, wie zu normalen
Zeiten.
Abgesehen davon, dass der Organismus ohnehin mehr Energie verbraucht, als bei warmem Wetter, ist unbedingt auch ein Blick auf den Kettenantrieb zu werfen. Weiter...
All Jene, die ihr geliebtes Fahrrad nicht nur zu Freude und
Fitness am Wochenende vom Haken nehmen, sondern ihr Fahrrad täglich
für den Arbeitsweg nutzen, schauen zur Winterzeit morgens oft
sorgenvoll auf das Aussenthermometer.
Zeigt die Quecksilbersäule eine glatte Null, dann sind einige Wetterbeobachtungen und Erfahrungen nötig, will man keinen Glätteunfall auf dem Weg zur Arbeit riskieren. Weiter...
Jeder schätzt die Unabhängigkeit. Gerade beim Unterwegssein mit dem
Fahrrad nimmt die Selbsthilfe einen großen Stellenwert ein. Der
kluge Radfahrer hat für solche Momente sein Multiwerkzeug am Mann.
Die Zeiten, da man sich darauf freute, endlich wieder das Fahrrad putzen zu dürfen, scheinen endgültig vorbei zu sein. Die Freude, sich nach zwei Stunden Fahrradpflege am Sonnabend Nachmittag stolz im Wohngebiet zu zeigen, gehört einer Kinderwelt an, die längst verstrichen ist. Heute muss alles funktionieren. Weiter...
Der geübte Radfahrer benutzt auch im Winter sein geliebtes Vehicle. Allerdings sollten einige Grundsätze beachtet werden, damit es nicht mit Krankschreibungen oder gar im Gips endet.
Bei der Kleidung ist auf das „Zwiebelprinzip“ zu achten, d.h. stets mehrere, eher dünne und leichte Kleidungsstücke übereinander ziehen und je nach vorfindlicher Situation aus –und anziehen. Weiter...
Radfahren in Gruppe kann gefährlich sein, wenn bestimmte Grundsätze nicht eingehalten werden. Es ist nachgewiesen, dass beim Radfahren in Gruppe nicht nur überdurchschnittlich viele, sondern auch schwere Unfälle vorkommen. Ursache ist in der Regel das zu dichte Auffahren und spontane Richtungsänderungen. Am dramatischsten ist der individuell scharfe Stopp ohne Ankündigung. Kommen Übermut und Alkoholisierung hinzu, ist der nächste Unfall schon vorprogrammiert. Weiter...
Fahrradreinigung beim Querfeldeinrennen