
Allgemeine Einführung:
Man kann noch so viele deutsche Radfernwege, vornehmlich entlang bekannter Flusstäler abgefahren sein, aber der eher wenig bekannte schwäbische Radkurs über das Kocher- und Jagsttal gehört zu den kurzweiligsten seiner Art. Weiter...
1.Abschnitt von Hüttlingen nach Gaildorf a.K.
2.Abschnitt
von Gaildorf a.K. bis Westerhausen a.J.
3.Abschnitt von Westernhausen nach Steinbach a.J.
4.Abschnitt von Steinbach a.J. nach Hüttlingen a.K.
Hat das Jahr begonnen, dann ist spätestens jetzt der nächste
Fahrradurlaub oder die grössere Tour zu planen.
Der gut sortierte Buchhandel hält dafür ein umfangreiches Material bereit. Allerdings taugen nicht wirklich alle, noch so bunt und verführerisch aufgemachten Unterlagen, für eine richtige Orientierung. Weiter...
Will man ein par Tage zusammenhängend oder gar auch für längere
Zeit auf sein Fahrrad steigen, um ein grösseres Wegstück zurück zu
legen, dann sind geeignete Fahrradpacktaschen unerlässlich.
Aber der Besitz solcher ist noch keine Garantie dafür, dass man seine 7 Sachen auch ordentlich gepackt bekommt und der Spruch: Weiter...
Wohl kaum ein anderer Ort Ostdeutschlands hat zu jeder
Himmelsrichtung hin mehr Ausflugsmöglichkeiten zu bieten, als Pirna,
das Tor zur Sächsischen Schweiz.
Am Lauf der Elbe liegend, da wo diese den harten Sandstein verlässt, um sich den Talweitungen gen Dresden zu ergießen, liegt die Große Kreisstadt Pirna. Weiter...
Das wohl schönste Stück des empfehlenswerten Radweges entlang der
Freiberger Mulde dürfte man mit den etwa 40 Kilometern von Nossen
nach Leisnig, auch als Stiefelstadt bekannt, erfahren.
Ist erst einmal das reizvolle von Wäldern, Feldern und Büschen gesäumte Tal erreicht, dann stellt sich alsbald das Kloster Altzella in den Weg. Weiter...
Die beschauliche nicht sehr lange und vorwiegend abwärts führende Strecke durchläuft Bereiche des oberen Polenz - und unteren Weesenitztales. Auf den knapp 40 km zwischen der Stadt Neustadt, welche den Übergang vom Elbsandsteingebirge zur Lausitz beschreibt und Pirna, dem Tor zur Sächsischen Schweiz geht es insgesamt gut 150 m zu Tal. Weiter...
Wenn man, wie meist, nur wenig Zeit hat und dennoch mal mit dem Fahrrad ganz weg sein will, dann heisst es auf nach Pirna, zum Tor der Sächsischen Schweiz. Anreise ist mit fast jedem Verkehrsmittel möglich. Gleich unter dem alten Schlosse, da, wo schon in grauer Vorzeit eine Holzburg der Slawen auf dem harten Steine stand (na pernem), liegt Pirna, diese bezaubernde Stadt. Weiter...
Es ist inzwischen gang und gäbe, dass man deutsche Flusstäler mit dem Fahrrad abwärts radelt und dabei die wechselnde Landschaft an sich vorüber gleiten lässt. Im Allgemeinen sind dafür die Radwege flussnah ausgebaut. Allerdings so, wie allseits gelobt an der Elbe, geht es bei weniger bedeutsamen Routen nicht so komfortabel zu. Das Pultschollengebirge...weiter.
Nachdem man die viertgrößte Stadt Sachsens hinter sich zurück gelassen hat, kommen erstmals standartgerechte Fahrradwege unter die Reifen. So ist der erzgebirische Industrieort Glauchau bald erreicht und das interessante, ein wenig verwunschene Waldenburg bezwungen. Will man zum Marktplatz hinauf, sind an die 50 Höhenmeter zu überwinden. Weiter...
Irgend wann zieht es jeden Fahrradfreund in das Lahntal. Die meisten setzen im Oberlauf bei Löhnberg ein, um in 3 bis 5 Etappen das Rheintal zu erreichen. Besonders reizvoll ist es allerdings, wenn man sich seitlich aus dem Taunus jener Stadt nähert, die an den Fuß des Westerwaldes gebaut, die erste Talenge des schon angewachsenen Flusses bewacht. Weiter...