
Wohl kaum ein anderer Ort Ostdeutschlands hat zu jeder Himmelsrichtung hin mehr Ausflugsmöglichkeiten zu bieten, als Pirna, das Tor zur Sächsischen Schweiz.
Am Lauf der Elbe liegend, da wo diese den harten Sandstein verlässt, um sich den Talweitungen gen Dresden zu ergießen, liegt die Große Kreisstadt Pirna.
Vom Schloss über den Dächern der Stadt lassen sich die fernen Höhen des östlichen Erzgebirges im Süden und die Erhebungen der Lausitz im Norden erblicken. Überall dort hin führen erlebnisreiche Fahrradwege durch kurzweilige Landschaften.
Dem weniger geübten Radler ist das Elbtal hinauf zur Landesgrenze bei Schmilka ein willkommener Weg. Der kunstinteressierte Fahrer wird sich nach Dresden wenden, was er in einer reichlichen Stunde erreichen kann.
Mit dem Blick in das Gottleubeatal ( s. Foto) wartet auf den geübten Radfahrer eine schöne Tour hinauf zu den Höhen des Erzgebirges, von welchen dann bereits weite Bereiche des böhmischen Mittelgebirges zu erspähen sind.
Zu empfehlen ist der Weg über Langenhennersdorf ( Wasserfall)
Berggießhübel (Kneipp-Kurort) nach Ölsen ( 600 m ü.NN).
Text: Wolfgang Bieberstein
Pirna - das Tor zur Sächsischen Schweiz