
Man mag meinen, so viel verschiedene Fahrräder, wie es gibt, so
viele Pedale gibt es auch. Dabei ist der Überblick relativ schnell herzustellen, zumal das
Gewinde zur Befestigung in der Kurbel international genormt ist.
Die Fahrradpedale für Normalradler kann man nach drei Qualitätsklassen unterscheiden.
Unterste Stufe bilden die auf die Konusspindel aus Stahl
gepresste PVC- Pedale. Deren Lagerung wird lediglich als eine, in
Fett laufende Reibpassung ausgeführt. Verwendungsgebiete sind
einfachste Räder und Kinderräder. Der Preis liegt stets unter 5 Euro
je Paar.
Die häufigste Verwendung finden Pedale, deren Lagerung von einem in Fett laufendem Kugelring übernommen wird. Dabei werden PVC aber auch Stahl und Alu für das Pedalskellet eingesetzt. Die Preise solcher Pedale liegen zwischen 8 und 20 Euro.
Schließlich gibt es noch die Hochleistungs -oder Präzessionspedale. Hier sind Industrielager eingesetzt, die in hochwertigem Aluminiumgehäuse für geringes Gewicht, beste Laufeigenschaft, aber auch hohen Erwerbspreis sorgen. Ab 30 Euro sind solche im Handel zu haben.
Sportliche Klickpedale sind im Allgemeinen dem sehr sportlichen Radfahrer vorbehalten. Diese können leicht den Preisplatz um die 50 Euro einnehmen.
Text: Wolfgang Bieberstein
|
Fahrradkomponenten Der Nabendynamo Das Laufrad Die Fahrradkurbel Die Fahrradkette Der Bremsbelag Der Zahnkranz Der Bremsbelag Der Zahnkranz Die Bremse Der Lenker und das Lenken Der Fahrradschlauch - Beschriftung Die Gänge Die Reifenstärke Die Sattelstütze Der Vorbau Das Pedal Ratschläge und Reparaturhilfen Pflege des Seilzugs Auswahl der Rahmengrösse Reifen flicken: Demontage, Reparatur, Endmontage Die kleine Fahrradwerkstatt Der Plattfuss |