
Noch bevor die Sonne ihre Arbeit leistet hat der aktive Radfahrer sein Problem mit dem Körperschweiss. Das lästige Schwitzen durchfeuchtet schnell die Fasern des Kleidungsstückes und führt schließlich durch die dauerfeuchte Hautoberfläche zu Unterkühlungen.
Besonders unangenehm sind dann Talabwärtsfahrten nach voran gegangener Bergauffahrt. Deshalb kommt es für den Aktivradler darauf an, beim Kleidungskauf auf die Leistungsmerkmale der verwendeten Faser zu achten.
Die im Handel erhältliche sogenannte TECHNICAL CYCLE WEAR gewährleistet ein Maximum an Tragekomfort bei intensiver körperlicher Belastung.
Auf Grund der Faseroberfläche wird ein rascher Feuchtigkeitstransport vom Inneren des Bekleidungsstückes nach aussen erreicht, wo es der Fahrtwind abtransportiert.
Mit solch einer Kleidung bleibt der Körper auch auf sportlicher Fahrradtour trocken und warm. Nach längerer Fahrt empfiehlt sich, das Fahrradhemd nach links gedreht ein paar Minuten in den Wind oder die Sonne zu hängen.
Dies kann während einer Fahrpause geschehen, bei der man ein Wechselstück in Normalkleidung vorübergehend anzieht. Danach leistet die Klimafaser des Fahrradshirts wieder ganze Arbeit.
Text: Wolfgang Bieberstein
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Das Radshirt ist ein wichtiger Teil der Fahrradkleidung.