
Bei immer mehr Radfahrern stellt sich das Bedürfnis ein, ein paar abrechenbare und augenscheinliche Informationen über ihre Fahraktivitäten zu erhalten. Dafür ist der handelsübliche Fahrradcomputer genau das richtige Teil.
Abgesehen davon, dass es praktisch zwei Ausrichtungen des Interesses gibt, nämlich: hier die auf sportlichen Ehrgeiz zielenden Zahlenangaben, dort die schlichte Information darüber, wie viele Kilometer man eben heute so zusammengeradelt hat und wie viel Zeit man auf dem Sattel verbracht hat. Beides ist richtig und hat seine Berechtigung.
Neben den Sachlichen Informationen sind wieder zwei technische Lösungen im Umlauf. In der Hauptsache übernehmen Kabel die Datenübertragung vom Laufrad zum Anzeigedisplay. Aber der funkgesteuerte Computer ist auf dem Vormarsch.
Dieser ist zwar eleganter, weil kein fitziges Kabel herum baumelt, aber den Schreck vergisst niemand, der je von einem funktechnisch ausgelösten Datenausfall mit Blackout getroffen wurde. Wenn die schönen in einer Urlaubswoche gesammelten Werte plötzlich ausfallen...
Darum ist der klassische Kabelcomputer der verlässlichere Partner
des Wanderradlers.
Die 5 Hauptfunktionen sind dabei völlig ausreichend, nämlich:
Geschwindigkeit, Tagesstrecke, Tagesfahrzeit, Gesamtstrecke und
Uhrzeit.
Text: Wolfgang Bieberstein
|
Fahrradzubehör: Barends Fahrradkleidung Fahrradhelm Fahrradcomputer Klettband Fahrradträger Fahrradgepäckträger Regenkleidung Die Sicherung, Sicherungsysteme Das Pannenset Die Fahrradstütze Der Ort zum Kaufen: Der kleine Fahrradladen Nicht ganz ernst gemeint: Der Fahrraddachträger |
Der Fahrradcomputer als Zubehör